Storys zum Thema Menschenrechte
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Deutsch
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: Mahnwache für Minderheiten im Nahen Osten
Mahnwache der GfbV für Minderheiten im Nahen Osten: - Am 21.06. ab 11:15 Uhr auf dem Kirchentagsgelände in Dortmund bei Eingang 2 - Gemeinsame Demo mit Betroffenen aus Syrien und dem Irak - GfbV fordert: Schutz der Minderheiten muss ins Zentrum der Entwicklungshilfe und Außenpolitik - Opfer brauchen sicheren Hafen, Waffenexporte müssen enden Die Gesellschaft für ...
mehrAufruf an Nachwuchsfilmemacher*innen: Erster Kurzfilmwettbewerb "Menschenrechte?!"
Zum ersten Mal veranstalten das Human Rights Film Festival Berlin und die UNO-Flüchtlingshilfe den Kurzfilmwettbewerb "Menschenrechte?!" für engagierte Nachwuchs-filmemacher*innen. Bis Mitte August können junge Menschen ...
mehrDeutsche Exportgenehmigungen: Spähtechnik trotz Menschenrechtsverletzungen
Hamburg (ots) - Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren den Export von Überwachungstechnik im Wert von mehr als 26 Millionen Euro genehmigt. Zu den Zielländern gehörten Staaten wie Saudi-Arabien, Ägypten und Katar, in denen es regelmäßig zu Menschenrechtsverstößen kommt. Wie aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP hervorgeht, hat die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: Resolution der GfbV zum Schutz von Christen im Nahen Osten
Resolution der GfbV auf dem 37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: - GfbV: "Die großen Kirchen Deutschland können und müssen mehr für ihre Brüder und Schwestern im Nahen Osten tun." - "Interreligiöser Dialog und konkrete politische Schritte ...
Ein DokumentmehrUNO-Flüchtlingshilfe zum Weltflüchtlingstag: Mehr Chancen als Risiken
Bonn (ots) - Erstmals sind mehr als 70 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, so die neue Studie "Global Trends" des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), die von Flüchtlingskommissar Filippo Grandi anlässlich des Weltflüchtlingstages in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahlen sind erschreckend: Demnach wird alle zwei Sekunden ein Mensch vertrieben, 37.000 Menschen ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.): Solidarität mit Opfern von Flucht und Vertreibung weltweit
Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.): - Die GfbV fordert Solidarität mit Opfern von Flucht und Vertreibung weltweit - Ihr Schicksal spiegelt die europäische und deutsche Vertreibungsgeschichte wider - Bei erstmals über 70 Millionen Flüchtlingen weltweit ist der Gedenktag aktueller denn je ...
mehrWeltflüchtlingstag: action medeor hilft weltweit
Tönisvorst (ots) - - Flüchtlingsströme reißen weltweit nicht ab - Die meisten Geflüchteten leben in Entwicklungsländern - action medeor leistet Hilfe vom Niederrhein aus Millionen Menschen müssen jedes Jahr ihre Heimat verlassen, weil sie vor Krieg, Verfolgung und Gewalt flüchten. Die meisten von ihnen kommen jedoch niemals in Westeuropa an, sondern schaffen es höchstens bis ins Nachbarland. Sie werden dann von ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: Resolution der GfbV zum Schutz von Christen im Nahen Osten
Resolution der GfbV auf dem 37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: - GfbV: "Die großen Kirchen Deutschland können und müssen mehr für ihre Brüder und Schwestern im Nahen Osten tun." - "Interreligiöser Dialog und konkrete politische Schritte ...
Ein DokumentmehrPlan International Deutschland e.V.
Report von Plan International zum Welt-Flüchtlingstag: Mädchen in Beiruter Flüchtlingssiedlungen leiden unter Gewalt und Isolation
Hamburg (ots) - Mädchen in Beiruter Flüchtlingssiedlungen sind mit beunruhigender Regelmäßigkeit sexualisierter und physischer Gewalt sowie Belästigung in ihrem Alltag ausgesetzt. Fast 70 Prozent der von Plan International in den beiden großen Beiruter Flüchtlingssiedlungen Shatila und Bourj Al Barajneh sowie ...
mehrWeltflüchtlingstag: Petition für Bleiberecht statt Ausgrenzung und Entwürdigung
Frankfurt/Main (ots) - Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni fordern das Grundrechtekomitee und medico international ein Bleiberecht für alle dauerhaft hier lebenden Illegalisierten und Geduldeten. "Der Weltflüchtlingstag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen als Gelegenheit, sich für bessere Lebensbedingungen und ein bestmögliches ...
mehrAfghanischer Frauenverein e. V.
Erfolgreiche Nothilfeaktion zur Fastenzeit - 3640 Personen (520 Familien) wurden im Flüchtlingscamp Pul-E-Sheena in Kabul, Afghanistan versorgt
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kanzlerin Merkel gratuliert der ILO zum 100. Geburtstag: "Frau Merkel, sorgen Sie jetzt auch für die Ratifizierung der ILO Konvention 169"
Ratifizierung der ILO-Konvention 169: - Die ILO 169 sichert wichtigsten Rechte indigener Völker ab: u.a. Selbstbestimmung, Mitbestimmung, Gleichberechtigung und Landrechte. - GfbV: "Die Bundesregierung muss jetzt endlich ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden und die Konvention ILO 169 ratifizieren." - Dazu hat ...
mehrTürkische Kulturgemeinde in Österreich
Türkische Kulturgemeinde (TKG) begrüßt die parlamentarische Entscheidung zur Schließung des KAICIID
Wien (ots) - Am 12. Juni 2019 beschloss der Nationalrat der Republik Österreich, das "International König Abdullah bin Abdulaziz Zentrum" für interreligiösen und interkulturellen Dialog, besser bekannt als KAICIID, in Wien zu schließen.Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) begrüßt diese ...
mehrUnternehmensumfrage der UNO-Flüchtlingshilfe und pollytix strategic research: Mittelständler zufrieden mit Geflüchteten als Arbeitskräften
Bonn (ots) - Anlässlich des Weltflüchtlingstages 2019 (20.6.) hat die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen mit der Agentur pollytix strategic research GmbH eine Stichproben-Umfrage im deutschen Mittelstand zum Thema "Arbeitsmarktintegration ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
EU-Sanktionen gegen den Sudan gefordert
EU-Außenminister beraten über Lage im Sudan (17.6.) Verantwortliche für Massaker dürfen nicht straflos bleiben Nach dem gewaltsamen Tod von 130 Menschen bei der blutigen NIederschlagung von Protesten im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den in dem Land herrschenden Militärrat verlangt. Der Vorsitzende des MIlitärrates Abdel Fattah Abdelrahman ...
mehrEinladung medico-Jahrespressekonferenz 2019 (Berlin; 25.6.) / Bundesregierung muss Verantwortung für deutsche IS-Kämpfer übernehmen
Frankfurt/Main (ots) - Hilfe zu leisten wird immer schwieriger. Zwei Entwicklungen haben an Brisanz gewonnen: auf der einen Seite die wachsende Instrumentalisierung von Hilfe für sicherheitspolitische und ökonomische Interessen; auf der anderen Seite die Behinderung zivilgesellschaftlichen Engagements. Von ...
mehrGegen Kinderarbeit - Für Kinderrechte / Flüchtlingskinder: ausgebeutet und ohne Chance auf Bildung
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Happy Birthday ILO - Drei Visionen für die nächsten 100 Jahre
mehrChristliche Initiative Romero e.V. (CIR)
50 Jahre Primark / Eine unrühmliche Bilanz
mehrExodus aus Venezuela verschärft sich weiter / 4 Millionen Menschen auf der Flucht
Bonn (ots) - Die Massenflucht geht unvermindert weiter: Am heutigen Tag wurde die Zahl von vier Millionen Venezolaner überschritten, die ihr Land verlassen haben. Damit handelt es sich um eine der größten Flucht- und Migrationsbewegungen weltweit, so die UNO-Flüchtlingshilfe. Nach Aussagen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und IOM, der ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Vertiefte Diskussion des Geordnete-Rückkehr-Gesetzes erforderlich
Berlin (ots) - Anlässlich der für morgen im Bundestag aufgesetzten 2. und 3. Lesung des Geordnete-Rückkehr-Gesetzes erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Das morgen zur Verabschiedung im Bundestag aufgesetzte Geordnete-Rückkehr-Gesetz sieht weitreichende Einschnitte in die Grund- und Menschenrechte von Geflüchteten und Migranten vor: So werden etwa ...
mehrDokumentarfilm im Ersten: "Lea Tsemel, Anwältin"
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Straflosigkeit in Burma: Weltsicherheitsrat und Internationaler Strafgerichtshof müssen einschreiten!
Die Massaker an der muslimischen Minderheit der Rohingya in Burma bleiben weiter ohne rechtliche Konsequenz: Einige wenige Soldaten wurden zwar zu zehnjährigen Haftstrafen verurteilt - aber kurz darauf heimlich wieder freigelassen. Mehrere Institutionen der Vereinten Nationen haben die Regierung von Burma ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
430 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens: Der Opfer gedenken, die Täter benennen
mehrPlan International Deutschland e.V.
Neue Plan-Studie: Aus Sorge vor Diskriminierung und sexueller Belästigung schrecken Mädchen vor Führungspositionen zurück
Hamburg (ots) - 9 von 10 Mädchen sind überzeugt, dass Frauen in Führungspositionen unter Diskriminierung und sexueller Belästigung leiden. Das hat eine neue Studie der Kinderhilfsorganisation Plan International ergeben, die anlässlich der Women Deliver Konferenz in Vancouver veröffentlicht wurde. Für die ...
mehrNOZ: Amnesty sieht China von Rechtsstaatlichkeit weit entfernt
Osnabrück (ots) - Amnesty sieht China von Rechtsstaatlichkeit weit entfernt Deutschland-Generalsekretär Beeko: Zahlreiche neue Sicherheitsgesetze - Peking verhindert Initiativen zum Menschenrechtsschutz Osnabrück. Drei Jahrzehnte nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 ist die Menschenrechtslage in China nach Einschätzung von Amnesty International angespannt. Der "Neuen Osnabrücker ...
mehrÄrztetag solidarisch mit verurteilten Repräsentanten der türkischen Ärzteschaft
Berlin (ots) - Münster - Der 122. Deutsche Ärztetag hat die Verurteilung von elf Mitgliedern des Vorstandes des Verbandes türkischer Ärzte zu zum Teil mehrjährigen Haftstrafen durch den Strafgerichtshof in Istanbul scharf kritisiert. Die Ärztinnen und Ärzte wurden Anfang Mai wegen "Anstachelung zum Hass und zur Feindschaft" und in einem Fall wegen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tod eines prominenten politischen Gefangenen in Algerien: Menschenrechtler fordern unabhängige Untersuchung
Gestern verstarb starb der algerische Menschenrechter Dr. Kamel Eddine Fekhar offenbar an den Folgen eines Hungerstreiks. Sein Tod im Gewahrsam der Behörden verdeutlicht die katastrophale Behandlung politischer Gefangener in Algerien und zeigt, dass der nordafrikanische Staat kein sicheres Herkunftsland ist. Die ...
mehrHeilbronner Stimme: DJV-Chef Frank Überall: AKK hat keinen Plan, wie man mit freien Meinungsäußerungen umgehen muss. Nämlich tolerant.
Heilbronn (ots) - Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), kritisiert die Äußerungen von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer zur "Meinungsmache" im Internet in Wahlkampfzeiten. Überall sagte der "Heilbronner Stimme" (Mittwoch): "Annegret Kramp-Karrenbauer Äußerungen ...
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